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KlassenfotoUnsere Reise begann am 17. 10 um 23:50 bei unserer Schule. Wir begaben uns nicht alleine auf diese Reise, denn eine höhere Klasse der HTL Ottakring begleitete uns. Die begleitenden Lehrer waren die Professoren Bichl, Breunig und Schubert. Ein paar Minuten nach Mitternacht füllte sich der Bus mit gespannten Schülern und Schülerinnen. Doch nach wenigen Minuten sank die Stimmung, da sich unser Reisefahrzeug langsam in eine Sauna verwandelt hatte. Umso größer war die Freude, als der Motor und die Klimaanlage angingen.

Nach einer langen Fahrt mit zwei Stops kamen wir in Krakau an. Wir hatten einen engen Zeitplan und so wurde keine Zeit verschwendet die Zimmer zu beziehen. Eine Horde leicht angeschlagener Schüler machte sich zur nächsten Straßenbahnstation auf. Wir fuhren in die Altstadt und begaben uns zum Hauptplatz. Dort teilten wir uns, um eine Mittagspause einzulegen. Nach der Mittagspause besichteten wir die Bazylika Mariacka. Am Abend begaben wir uns ins ehemalige jüdische Viertel, um dort unser Abendessen einzunehmen. Wieder teilten wir uns auf, um unser wohlverdientes Abendessen zu genießen.

Wir schliefen im Krakus Junior, einem Gebäude aus Ostblockzeiten, jedoch waren die Zimmer sehr angenehm. Sie bestanden aus einem Flur, einem Bad und zwei Schlafzimmern zu je zwei und drei Betten.

Am nächsten Tag führten uns Prof. Bichl und Prof Schubert zunächst durch die Überreste des ehemaligen KZs Płaszów in den südlichen Außenbezirken Krakaus und erhielten ab Mittag eine Führung durch das jüdische Viertel Kazimierz und die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler.

Am 21. hatten wir in der Früh mehr Zeit und so machten wir uns um die Mittagszeit auf nach Nowa Huta, zu einer riesigen Kirche, deren ganze Außenwand mit Steinen aus der Weichsel bedeckt war.

Am Nachmittag begann die Fahrt nach Auschwitz, wobei die ganze Zeit über eine spezielle Spannung bei beiden teilnehmenden Klassen spürbar war. Nachdem wir uns die beiden Konzentrationslager Auschwitz 1 und Birkenau angesehen hatten, fuhren wir wieder zurück, um in Kazimierz zu Abend zu essen.

Bei unserer Heimreise hielten wir bei dem Salzbergwerk Wielicka und besichteten es. Es war atemberaubend, was man alles in Salz schlagen kann. Nachdem wir wieder aus der Mine kamen, schossen wir ein Gruppenfoto.

Insgesamt war es eine schöne Reise ohne Zwischenfälle, die unsere Klassengemeinschaft stärkte, weshalb wir den drei Professoren danken, dass sie uns diese Exkursion ermöglicht haben.

Matthias Hirmann, 2CI

 

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