1989 – 2019: 30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs

…aus diesem Grunde besuchten die 3 CM und 4 BM mit ihren Klassenvorständen die Ausstellung “Fall des Eisernen Vorhangs” im Schloss Weitra im oberen Waldviertel. Der Begriff “Eiserner Vorhang” – erstmals 1946 erwähnt von Premierminister Winston Churchill verlief “…from Stettin in the Baltic to Trieste in die Adriatic”. Durch ihn wurde die Teilung Europas in zwei politisch-militärische Blöcke vollzogen. Die Ausstellung widmet sich einerseits dem technischen Aufbau der Sperranlagen und der Situation Österreichs im Kalten Krieg sowie anderseits der Teilung Berlins, der Situation an der Grenze zur Tschechoslowakei, Vertreibung & Umsiedlung der Sudetendeutschen, diverse Fluchtversuche, Spionage, Unterdrückung der Kirche, Widerstand bis hin zur sanften Revolution 1989.

Red

Das meinten unsere Schüler:

“Die Ausstellung schafft es, den “Eisernen Vorhang” als zentrales Element des Kalten Krieges zum Leben zu erwecken. Weitra hat mit einem schönen historischen Ortskern überrascht.”

“… Besonders toll fand ich die Fluchtversuche aus der DDR sowie die ausgestellten Zimmer, die besonders deutlich machen, wie unterschiedlich das Leben auf beiden Seiten Deutschlands war.”

“Erstaunlich, dass es einer mit dem Gleitsegler über die Mauer geschafft hat.”

“…eine Art Weckruf, eher europäische Parteien zu wählen, damit es in der EU keine Grenzen gibt. Grenzen = nicht gut für Wirtschaft & Menschen”

“Menschen starben lieber beim Versuch zu fliehen als weiter im Osten zu leben.”

“Es war sehr interessant. Die Ausstellung zeigte, dass Kommunismus nicht funktioniert.”