Am 23.1.19 fuhren die Klassen 2BI und 2CI im Fach GGP mit Frau Professor Judith White und Herrn Professor Johannes Withalm zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen – der Besuch hinterließ folgende Eindrücke bei den Schülern:

„ich war schon einmal in Mauthausen, aber dieses Mal hat es mich so getroffen, da mir jetzt erst klar wurde, dass so viele Menschen an diesen Kriegsverbrechen „mitgearbeitet“ haben….“

„…schwer vorstellbar, dass so viele Menschen umgebracht worden sind und wie Menschen anderen Menschen so etwas antun können…“

„…ich denke, dass dieser Besuch einen zum Nachdenken und kritischem Hinterfragen bringt…“

„Als ich gesehen habe, was dort alles Schreckliches passiert ist, wurde mir richtig schlecht…“ „Im Bus war es sofort leise, als wir ankamen. Obwohl niemand gesagt hatte, dass wir Respekt haben sollten, wusste jeder, wie er sich zu verhalten hatte…“

„Ich fand es so schlimm, dort zu stehen, wo so viele unschuldige Menschen gestorben sind. Wie konnte jemand nur so etwas machen? Es ist alles so unverständlich…“

„Die Erfahrung, die ich dort gemacht habe, werde ich niemals vergessen und ich hoffe, dass so etwas nie wieder vorkommt, es liegt auch an uns“ “

Mauthausen war sehr interessant. Es war gruselig! Spannend, zu wissen, dass dort mehr als 100 000 Menschen ums Leben gekommen sind. Wie die Menschen dort behandelt wurden ist einfach nur schrecklich und ich kann nur hoffen, dass so etwas nie wieder passiert”. – “Ein Besuch in der KZ-Gedenkstätte ist wichtig, damit es nie wieder passiert. Es war ein sehr erdrückendes Feeling dort”. – “Es war erschütternd zu erfahren, wie grausam Menschen sein können”. – “Es ist immer noch wichtig, uns an diesen dunklen Zeitabschnitt zu erinnern”. – “Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte ist heute immer noch empfehlenswert, vor allem im Winter, um zu verstehen, welche Qualen diese Menschen durchleben mussten”.

“Ich habe geschworen, niemals zu schweigen, wann immer und wo immer ein Mensch zu leiden hat oder gedemütigt wird. Man muss immer Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer”, Elie Wiesel (1928-2016), Holocaust-Überlebender und Friedensnobelpreisträger