Am 11.6.2018 waren SchülerInnen aus der NMS Leipziger Platz unter der Leitung des Projekts Youth Hackathon zu Besuch an unserer HTL. Die Exkursion ist reibungslos verlaufen. Mädchen unserer Schule unter haben den jungen InteressentInnen im Alter von 12-14 Jahren spannende und lehrreiche Einblicke in unsere Abteilungen der Mechatronik und Informatik ermöglicht. In Kleingruppen sind sie durch die Schule von einer Werkstatt zur nächsten und von einer Klasse zur nächsten gewandert und haben sich einen Eindruck von den verschiedenen Berufsfeldern bilden können, die die Ausbildung an der HTL Rennweg ermöglicht.

 

Bei einem Abschlussevent am 17.9.2018 im Kuppelsaal der TU Wien präsentieren unter anderen auch die SchülerInnen der NMS Leipziger Platz von 16:00 – 17:30 ihre Projekte und Projektpartner. Die besten Spiele und Apps werden prämiert und der Abschluss eines erfolgreichen Projekts gefeiert.

 

Bilder zur Verfügung gestellt von: Youth Hackathon

 

Bericht von Bibiana Binstorfer / Mädchenbeauftragte 😉 der HTL Rennweg

Am 26.06. wurde für die Events der letzten Schulwoche das Mobiles Planetarium an die Schule geholt, um den Schülern den Sternenhimmel näher zu bringen. Das Mobile Planetarium ist ein kuppelförmiges Zelt (siehe Bild) das mit einem digitalen Projektor den aktuellen Himmel mit Sternen, Planeten und Galaxien projiziert. Die Erklärungen wurden von einer Astronomin (Frau Dr. Grützbauch) durchgeführt.

Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen (79) gab es zusätzlich ein Parallelprogramm mit Schülerexperimenten im Physiksaal (Prof. Pfeifer) und Chemiesaal (Prof. Hammerschmid) sowie Vorträge über Astronomie (Prof. Schwarz).

Zu Beginn des Schuljahres begab sich die 1CI auf die Suche nach einem Klassenspitznamen, welcher alle 5 Jahre an der HTL bestehen bleiben soll. Dieser wurde relativ rasch gefunden -> „OBI-WLAN-KENOBI“.
So kam es dann zu der Idee im Zuge des Medientechnikunterrichtes auch einen Filmplakatwettbewerb zu machen und in einem Voting die vier Finalisten zu wählen. Wir gratulieren Veigel David, Kostik Stefan, Hutter Sebastian und Tauchner Christoph und natürlich auch allen anderen für tolle gelungene Werke. Ein Dank auch an die beiden KollegInnen Frau Prof. Bayandor und Herr Prof. Setnicka für die Unterstützung im Unterricht. (Prof. DI Bernhard Nickel)

Nach dem Motto „kein Wettbewerb ist vor uns sicher“ haben die Teams der 5BM
ihre Erfolge fortgesetzt.

Nach dem 1.Preis für das Team „Smart Cup“ bei „AxAward“ gewannen Florian
Kristof, Christoph Amon, Christian Janßen und David Stadlmann auch den ersten
Preis in der Kategorie „Engineering II“ beim Wettbewerb „Jugend Innovativ“.
Zusätzlich dürfen sich die Mitglieder auf eine Reise nach China freuen für die sie
einen Gutschein überreicht bekamen. Auch der CAD Wettbewerb ???? war vor
ihnen nicht sicher, dort belegte „SmartCup“ einen zweiten Platz.

Das Team „SDS“ mit Markus Peternell, Florian Rebernig, Jonathan Schmidt und
Mario Wolf, war auch schon ins Finale von „Jugend Innovativ“ gelangt, nützte die
nächste Gelegenheit und belegte den 1.Platz in der Kategorie „Industrietechnik“
beim Wettbewerb „Technik fürs Leben“ der Firma Bosch. Mit einer gelungenen
Präsentation setzte sich das Team gegen 5 Mitbewerber aus ganz Österreich
durch.

Das SDS Team musste sich nicht einsam fühlen denn die Teams „TrailAx“ mit
Christian Berger, Christoph Born, Christoph Hiermann und Richard Lehr und
„BindEx“ mit Florian Gruber, Stephan Grasl und Jakob Roth konnten sich ebenfalls,
beide in der Kategorie „Mobilitätstechnik“, für das Finale qualifizieren.

Unaufhaltsam, wie ihr automatisch gelenkter Anhänger, steuerte das TrailAx“
Team auf den Sieg zu. Nach einer spannenden Präsentations- und Fragerunde
setzte sich das Team letztlich gegen die 4 Mitbewerber in ihrer Kategorie durch.

Wir gratulieren allen Teams zu diesen Erfolgen. Eine Teilnahme des Teams „SDS“
beim Bewerb „wienING“ läuft noch, wir halten die Daumen.

Die 5BM hat mit diesen Erfolgen wahrscheinlich einen Schulrekord aufgestellt. Die
Erfolge sind das Ergebnis ausgezeichneter Diplomarbeiten und auch einer
entsprechenden Darstellung und Präsentation.

Wir hoffen sehr, dass diese Erfolge für die nächsten Jahrgänge Ansporn sind,
ebenfalls hochwertige Diplomarbeiten zu erstellen und auch an den verschiedenen
Wettbewerben teilzunehmen.

Denn um zu gewinnen ist die Teilnahme notwendig. Die Teams merken rasch, dass
die Teilnahme mit einem überschaubaren Aufwand verbunden ist. Die
abzugebenden Beschreibungen sind in der Regel schon vom DA-Antrag vorhanden
bzw. für das DA-Buch zu erstellen. Darüber hinaus macht jeder weitere Antrag
aufgrund der Wiederverwertbarkeit der Texte weniger Arbeit als der erste.

Smart CUP erinnert seine Nutzer/innen, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Das Gerät ist eine universell einsetzbare technische Lösung, um Flüssigkeitsmengen in Gläsern, Bechern, Tassen oder Flaschen zu bestimmen. Über einen vorgegebenen Zeitraum wird die Trinkmenge gemessen, bei drohendem Flüssigkeitsmangel gibt das Gerät eine Warnung aus. Einsetzbar ist Smart CUP in allen Arbeits- und Alltagssituationen, aber vor allem auch im Seniorenbereich.

 

Am Freitag den 11.Mai 2018 besuchte ein Filmteam des Fernsehsenders W24 die HTL 3 Rennweg. Das Team Smart CUP gewann den diesjährigen AxAward und bekam darauf eine Anfrage für diesen Fernsehbeitrag. Bei dem Dreh ging es darum die Entwicklung und den Nutzen von Smart CUP näher zu erklären. Das entstandene Video ist hier zu finden:

 

https://www.w24.at/Meldungen/2018/5/Smart-Cup-HTL-Schueler-revolutionieren-Trinken?video=11232

Am Abend des 4. Aprils war es endlich so weit: Wir fuhren nach Berlin! Nach einer langen nächtlichen Busfahrt kamen wir, die 3. IT-Klassen und die Professoren Hölzl, Pratter, Buschbeck, Gföhler, Kussbach und Herrele, in Berlin an. 

Dort besuchten wir zwei Tage lang das sogenannte „MikroTik User Meeting“, organisiert von MikroTik (einem großen europäischen Hersteller von Netwzerktechnikgeräten). Dort hörten wir spannende Vorträge von verschiedensten Nutzern von MikroTik Geräten und konnten im Austellungssaal Stände von diversen Unternehmen anschauen. 

Neben der Konferenz nutzten wir noch die Gelegenheit und besichtigten Berlin bei schönstem Wetter. Auch außerhalb der Konferenz machten viele von uns schöne Ausflüge in der größten deutschsprachigen Stadt. 

Am Sonntag, dem 8. April 2018, ging es dann leider wieder zurück nach Wien, allerdings nicht mit leeren Händen: Die Firma MikroTik schenkte jedem Besucher eines ihrer neusten unveröffentlichten Produkte im Wert von über 199$! Bei unserer Rückfahrt machten wir noch einen Zwischenstopp in der wunderschönen Stadt Dresden. 

Alles in allem war es eine tolle Reise, die sicher allen von uns sehr viel Freude bereitet hat und bei der wir auch viel lernen durften. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

(Text und Bilder: Manuel Kräuter)

MikroTik

Am Donnerstag, 19. April 2018 fand in der HTL Ottakring das Halbfinale von Jugend Innovativ,  Österreichs größtem Ideenwettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Lehrlinge, statt. Über 100 Projekte aus Wien, dem Burgenland und den Auslandsschulen waren eingereicht und davon zogen 10 in das Bundesfinale ein. Sehr erfreulich: Darunter auch wieder Projekte der HTL Wien 3 Rennweg: […]

Im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts in der 3.Klasse Mechatronik entstand das Projekt des automatisierten Bahnübergangs.

Der Bahnübergang ist von der Firma Faller und wird mit 2 Servo-Motoren ausgestattet. Durch einen Arduino Uno können diese Motoren bewegt werden. Der Bahnübergang bekommt durch eine Lichtschranke eine Signalspannung, welche dem Arduino übergeben wird. Somit stellt dieser fest, wann das Signal kommt und schaltet danach das Blinken der Andreaskreuze ein. Nach weiteren Sekunden werden durch die Motoren die Schranken heruntergelassen. Nachdem der Zug den Bereich der Lichtschranke verlassen hat, gehen die Schranken verzögert wieder hinauf. Für dieses spannende Projekt wurde sogar extra eine Platine angefertigt, welche ich selbst erstellt und produzieren konnte. Das Programm ist sehr kompakt und kann in jeder Modellanlage eingebaut werden.

Bernhard Kölbl 3BM

Soll man als Mädchen wirklich einen Bildungsweg einschlagen, der traditionell als „männlich“ gilt? Ja, sicher!

Auch in diesem Jahr war es einigen Schülerinnen unserer Schule wieder ein großes Anliegen, beim Tag der offenen Tür am 27. 1. 2018 speziell Mädchen anzusprechen. Janine Thurner, Eloise Mrascna und Anja Forkert aus der 1AM betreuten mit Unterstützung von Frau Prof. Suwandschieff den „Info-Stand speziell für Mädchen“ mit großem Engagement, sogar am Samstag, ihrem schulfreien Tag!

Ziel war es, interessierte Mädchen über unser Bildungsangebot und vor allem über unsere ausgezeichnete Schulgemeinschaft zwischen Buben, Mädchen, LehrerInnen und auch Eltern zu informieren, um mögliche Unsicherheiten bei der Entscheidung – HTL ja oder nein – aus dem Weg zu schaffen.

Soll man als Mädchen wirklich einen Bildungsweg einschlagen, der traditionell als „männlich“ gilt? Ja, sicher!

In diesem Sinne freuen wir uns sehr, auch im nächsten Schuljahr wieder zahlreiche Schülerinnen begrüßen zu dürfen, die gemeinsam mit uns ihren „Weg in die Technik“ beschreiten wollen!

Herta Suwandschieff