Luca d’Andrea: Das Böse, es bleibt

Eine Rezension von Boris Markovic, 2BM

 

Die deutsche Ausgabe des Thrillers „Das Böse, es bleibt“, geschrieben von Luca d’Andrea, erschien 2018 in der Deutschen Verlags-Anstalt in München.

 

Das Werk begleitet die 21-jährige Marlene Taufer, verheiratete Wegener, auf der Flucht vor ihrem Ehemann, Robert Wegener. Auf dem Weg durch die Berge kommt sie von der Straße ab und erwacht am verschneiten Erbhof des Bergbauern Simon Keller. Sicher ist sie dort aber nur vor ihrem Mann, denn schnell merkt sie, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht…

 

Sätze wie Blitzschläge, Wendungen wie Lawinen. Der Südtirol-Thriller fesselt seine LeserInnen vom Anfang bis zu Ende. Kraftvolle Einwortsätze geben Einblick in lustige, aber auch unheimliche und schreckliche Szenen.

 

Abgesehen von der Tatsache, dass die Handlung zum Ende hin etwas an Glaubwürdigkeit einbüßt, wirkt der Inhalt klar und verständlich auf den Leser/die Leserin. Luca d’Andrea legt großen Wert darauf, sich in die Personen zu vertiefen und Geschehnisse aus ihrem Leben zu erzählen. Das macht die einzelnen Personen authentischer, da man den Beweggrund ausgeführter Handlungen besser versteht.

Der Autor versucht stets seinen Text mit Stilmitteln zu unterstreichen, egal ob mit Monologen oder mit präzisen, elliptischen Sätzen, die den Leser/die Leserin noch mehr fesseln, obwohl einen die Geschichte ohnehin schon in ihren Bann zieht.

 

Dem Autor gelingt es sehr gut Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten. Besonders empfehlenswert ist das Buch für LeserInnen, die nach einem anstrengenden Tag abschalten und in eine andere Welt eintauchen möchten.

 

Alles in Allem ein gelungener Thriller!

 

In the course of the Presidency of the Council of the European Union currently held by Austria, staff and student representatives of HTL Rennweg were delighted to host a delegation of representatives from various European ministries of education, on October 5th, 2018.

 

After a short welcome speech and presentation of our school’s educational offer provided by our headmaster DI Gerhard Jüngling, the delegation went on a tour through our school.

Student representatives of the IT and Mechatronics department guided the guests through our state-of-the-art workshops and well-furnished laboratories, and were happy to communicate and answer all their questions in English.

 

We’re proud that our school is considered a model school and that it was selected to host this international delegation.

Im Rahmen des Werkstättenunterrichts wurden wieder einige interessante Projekte realisiert

 

Wetterstation

Beim Projekt Wetterstation wird über einen DHT 11 Sensor die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur eingelesen.

Danach wird je nach Eingabe im Programm, die Luftfeuchtigkeit, oder die Temperatur auf zwei 7 Segmentanzeigen dargestellt.

Die Ansteuerung erfolgt über einen Arduino Uno, der die Werte vom DHT 11 Sensor bekommt, diese mit dem zuvor geschriebenem Programm verarbeitet und anschließend die jeweiligen Segmente der darzustellenden Zahl zum Leuchten bringt.

 

Roulette-Würfel

Beim Projekt Roulette-Würfel steuert der Microcontroller (Arduino Uno R3) sieben LEDs, die die Augen bei einem Würfel darstellen sollen.

Der Ablauf der Würfelsymbole ist ähnlich wie bei einem Roulette, die LEDs zeigen, sobald der Arduino an einer Spannungsquelle angeschlossen ist, zufällige Würfelsymbole an bis man einen Taster drückt. Der Taster stoppt den Durchlauf und somit bleibt es bei einem Würfelsymbol stehen. Nachdem man den Taster nicht mehr drückt, läuft der Ablauf wieder weiter.

 

Rollbandanzeige

Es wird eine Rollbandautomatik, wie sie im Schnellbahntriebwagen ÖBB B4hET 4020 ursprünglich verbaut war, realisiert

Das Modell besteht aus einem Holzkasten indem die gesamte Mechanik und Elektronik untergebracht sind. Die Ansteuerung erfolgt über einen Arduino der die beiden Motoren ansteuert. Über den PC werden die Fahrzielnummern eingegeben. Die Anzeige verfügt zusätzlich über eine Hintergrundbeleuchtung die über einen Schalter an der Rückseite ein bzw. ausgeschaltet werden kann. Die Anzeige kann über 44 verschiedene Fahrziele anzeigen, wobei alle Originalziele der in Floridsdorf stationierten Triebwagen und einige Scherzziele vorhanden sind.

 

 

MIDI EINGABEGERÄT MIT 8 TASTERN UND
4 SCHIEBEPOTENTIOMETERN

Mit 8 Tastern und 4 Schiebepotentiometer soll Sound und Licht gesteuert werden. Mit der Verbindung zu einem Laptop könenn verschiedene Lichtprogramme bzw. Soundeinstellungen eingestellt werden.

Auch heuer war die HTL3r auf der L14, der Messe für Schule und Beruf ab 14, in der Arbeiterkammer vertreten. Frau Prof. Fastenbauer wurde von den Schülervertretern Jeremias Topolnik und Michael Kudler tatkräftig unterstützt. Es gab wieder zahlreiche Besucher, die viele Details über die Ausbildung an der HTL wissen wollten und uns auch am TOFT besuchen werden.

Von 15. bis 19. Oktober fand im Zuge der IKT-Sicherheitskonferenz des Bundesheeres zum siebenten Mal das Finale der ACSC (Austria Cybersecurity Challenge) statt. Nach vier Qualifikationsmonaten wurden 20 Teilnehmer – von über 400 – zum Finale nach Alpbach eingeladen. Ein Schüler der HTL Rennweg hat es bis ins Finale geschafft: Lorenz Stechauner aus der 4CN.

Es gab je zwei Teams in den Kategorien Schüler und Studenten zu je fünf Personen, welche gegeneinander angetreten sind. Neun Stunden dauerte der Wettbewerb, bei dem es nicht genügte, lediglich die insgesamt 18 Aufgaben zu lösen, auch das Taktieren war ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbes – Nachdem das Gegnerteam eine Aufgabe gelöst hatte, hatte das eigene Team nur noch eine Stunde Zeit, um die selbe Aufgabe zu lösen, sonst würden die Punkte für diese Aufgabe verfallen. So war es immer ein spannendes Rennen zwischen den Teams.

Nach neun anstrengenden Stunden konnte das Team unseres Finalisten aber doch als Siegerteam in der Kategorie Schüler hervorgehen. Das Team besteht aus Julian Kaufmann (HTL Kaindorf), Hassan Mohamad (FH St.Pölten), Lorenz Stechauner (HTL Rennweg), Adrian Kaiser (HTL Griesskirchen) und Michael Wedl (HTL Krems).

Am 22.10.2018 besuchte die 3BF im Schwerpunkt “Netzwerktechnik” eine Präsentation von A1, bei der die neue Mobilfunkgeneration 5G mit zwei Anwendungen im Bereich “Augmented Reality” und Bildverarbeitung gezeigt wurde. Anhand von praxisnahen Beispielen wurde den Schülern demonstriert, welche neuen Möglichkeiten 5G mit sich bringen könnte. So wurde etwa vorgeführt, wie in Zukunft ein Servicemitarbeiter an einem Mobilfunkmasten mit einem Techniker im Büro über eine Datenbrille kommunizieren könnte. Besonderes Interesse zeigten die Schüler am Aufbau einer 5G Teststrecke mit einer “Smart Antenna”, die abhängig vom Ort des Empfängers die Richtcharakteristik ändert. Wir sind schon auf die Einführung des neuen Standards gespannt, der vor allem riesige Datenraten bis zu 10 Gbps ermöglichen wird.

Vom 20.-22.9.2018 unternahm die 3AM eine Klassenfahrt nach München mit KV Prof. Stracke-Weiß und Prof. Groß. Hören wir die Stimmen der Schülerinnen und Schüler dazu.

Öffis: „Nach der 1. Fahrt mit den deutschen Öffis erkannten wir, dass die Verspätungen hier extremer waren als bei uns“.

Zimmer/Frühstück: „Als wir Probleme mit unserem Zimmer hatten, war das Personal so freundlich, uns ein neues Zimmer zu geben.“ „Das Frühstück war für den Preis eigentlich sehr akzeptabel.“ „Trotz negativer Aspekte des Hotels konnten wir eigentlich ganz gut schlafen.“ „Am nächsten Morgen genossen wir ein überraschend gutes Frühstück, um gestärkt die Führung durch das BMW Werk absolvieren zu können.“

BMW Werk: „Das BMW-Wert beeindruckte mit seinen endlosen Hallen der Automatisierung. Roboter erledigen hier die Arbeit für Menschen.“ -„…. dort haben wir bei der fast vollautomatisierten Herstellung der Karosserie und des Motorblocks zugeschaut. Das Besondere an diesem BMW Werk ist, dass hier auch die Sitze hergestellt werden“. „Die Roboter waren sehr faszinierend, überhaupt, weil wir auch selbst damit in der Schule zu tun haben.“

Allianz Arena: „Am 1. Tag sind wir in die Allianz Arena gefahren, am Beeindruckendsten war die Akustik im Stadion. Cool war es auch die Spielerkabinen zu sehen.“ „In der Allianz Arena wurden wir kompetent durch das Stadion geführt und in der Erlebniswelt haben wir im Kinderbereich Fußball gespielt und hatten viel Spaß dabei.“ „…wurden wir über die Geschichte des FC Bayern München aufgeklärt.“

Deutsches Museum: „Am bitterkalten Sonntagmorgen brachen wir fröstelnd zum Deutschen Museum auf. Dort bekamen wir Einblick in modernste Energietechnologien.“ „… und das Deutsche Museum sind uns positiv in Erinnerung geblieben.“ „…hatten eine Führung durch die Sonderausstellung: Energie.Wenden.“

VR Abend: „…hat uns sehr gut gefallen, wir konnten eine neue Spielart testen.“ „Unser Highlight war das VR Café. Da war es cool, dass es verschiedene Spiele gab und man auch in Teams spielen konnte.“ „Alle waren fasziniert vom Zombie-Shooter, aber nur eine Gruppe konnte die Mission beenden.“

Essen: „Am Abend waren wir im Hofbräuhaus, wo wir nach langer Platzsuche ein deftiges Abendessen genossen.“

Fazit: „Die Tage in München waren im Großen und Ganzen sehr schön und interessant.“ 😊