On Monday, January 28th, we, the 5CN, took our last school trip as a class to Salzburg.

After a quite long but amusing train ride in the morning, we arrived at our destination, where we were already expected by our tour guide for today.

First, we went to “Mirabell Garden”, followed by a tour through the historical city of Salzburg, including a visit at Mozart’s house of birth, “Salzburger Dom”, and many other sights. Around noon, we enjoyed our lunch break at a restaurant called “Sternbräu”. In the afternoon we took a funicular to get to the top of Salzburg’s “Festungsberg”, which rises up right from the historical city center and is the place where “Hohensalzburg” fortress is located. From there we had a magnificent view of the surrounding mountains. While we were guided across the fortress, we learned a lot about its history and got interesting information about all former residents. After descending from the mountain again, we had some free time to be able to explore the city a little bit more on our own. Some of us decided to just stroll around along the river bank and “Getreidegasse”, while others wanted to try the original “Mozartkugeln”. After two hours, we once again reunited at the main train station, taking our train back to Vienna.

Although we were quite exhausted after this long day, it was great being able to go on this trip together before starting our very final school term.

Tanja Lehner

cof

Håkan Nesser: Der Tote vom Strand

Eine Rezension von Matej Sládek, 2BM

 „Der Tote vom Strand“, vom schwedischen Schriftsteller Håkan Nesser geschrieben, ist ein Kriminalroman, erschienen im „btb“-Verlag.

In diesem Buch geht es um eine Inspektorin namens Ewa Moreno. Sie begibt im Sommer ans Meer auf einen vier Wochen langen Urlaub. Im Zug trifft sie ein 18-jähriges Mädchen, das erst nach 16 Jahren erfahren hat, wer ihr echter Vater ist und nun auf der Suche nach diesem ist.

Als Ewa Moreno im Urlaubsort Lejnice ankommt, erfährt sie, was vor 16 Jahren in Lejnice passiert ist: Ein Lehrer, Arnold Maager, wurde angeklagt und für schuldig befunden, eine seiner Schülerinnen ermordet zu haben, nachdem sie ihn über ihre Schwangerschaft informiert hatte. Die Akte wurde geschlossen, der Mörder als Wahnsinnig in Haft genommen und in eine Anstalt eingewiesen.

Bald nach Morenos Ankunft wird auf dem Strand eine vergrabene Leiche gefunden. Gibt es da ein Zusammenhang mit dem Fall, der vor 16 Jahren abgeschlossen wurde? Das muss Ewa Moreno herausfinden…

Der Inhalt des Buches ist von Anfang an spannend. Gleich zu Beginn wird der Leserschaft die Hauptfigur, Inspektorin Ewa Moreno, vorgestellt und mit ihr auch der erste Fall. Es handelt sich um einen Polizisten- ein Kollege Morenos, der angeblich etwas mit Kinderpornografie zu tun hat. Später, als Ewa Moreno im Zug nach Lejnice sitzt, trifft sie Michaela Ljiphart, die ihren Vater – Arnold Maager zum ersten Mal nach 16 Jahren besucht. Nach dem Besuch verschwindet Michaela und die Inspektorin steht vor ihrem zweiten Fall. Bis zum dritten Kapitel werden weitere Fälle eröffnet.

Das Buch ist meiner Meinung gut lesbar und verständlich geschrieben. Ich, als jemand, der Deutsch nicht als Muttersprache hat, habe alles problemlos verstanden. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war, dass sich die Handlung im Jahre 1999 abspielt, aber es gibt sehr viele Rückblicke in das Jahr 1983, was manchmal verwirrend sein kann.

Ich fand das Buch gut und über weite Teile scher spannend, gegen Ende hin war für mich aber recht offensichtlich, wer der Täter war.

Das Hauptthema des Romans ist – ohne, dass es sich irgendwie aufdrängt – sexueller Missbrauch. In diesem Buch geht es aber nicht nur um Mörder und Verschwundene, sondern es wird auch viel über das persönliche Leben der Inspektorin Ewa Moreno geschrieben. Ich hatte das Gefühl, als würde ich sie persönlich kennen.

Ich würde dieses Buch für die Leser empfehlen, die kein Blut oder irgendwelche „Killerszenen“ mögen, aber ein bisschen Spannung erleben möchten.

Am 11.1.19 erlebte die 3AM im Kunsthistorischen Museum eine Welt-Sensation: die größte jemals stattgefundene Brueghel Schau beeindruckte und regte zum Nachdenken an. 2019 jährt sich der Todestag von Pieter Bruegel dem Älteren (um 1525/30 – 1569) zum 450. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Kunsthistorische Museum Wien diesem bedeutendsten niederländischen Maler des 16. Jahrhunderts die weltweit erste große monographische Ausstellung. Und dass Kunst auch Spaß machen kann und gefällt, diesen Beweis ist die 3AM an diesem Tag angetreten….

Luca d’Andrea: Das Böse, es bleibt

Eine Rezension von Boris Markovic, 2BM

 

Die deutsche Ausgabe des Thrillers „Das Böse, es bleibt“, geschrieben von Luca d’Andrea, erschien 2018 in der Deutschen Verlags-Anstalt in München.

 

Das Werk begleitet die 21-jährige Marlene Taufer, verheiratete Wegener, auf der Flucht vor ihrem Ehemann, Robert Wegener. Auf dem Weg durch die Berge kommt sie von der Straße ab und erwacht am verschneiten Erbhof des Bergbauern Simon Keller. Sicher ist sie dort aber nur vor ihrem Mann, denn schnell merkt sie, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht…

 

Sätze wie Blitzschläge, Wendungen wie Lawinen. Der Südtirol-Thriller fesselt seine LeserInnen vom Anfang bis zu Ende. Kraftvolle Einwortsätze geben Einblick in lustige, aber auch unheimliche und schreckliche Szenen.

 

Abgesehen von der Tatsache, dass die Handlung zum Ende hin etwas an Glaubwürdigkeit einbüßt, wirkt der Inhalt klar und verständlich auf den Leser/die Leserin. Luca d’Andrea legt großen Wert darauf, sich in die Personen zu vertiefen und Geschehnisse aus ihrem Leben zu erzählen. Das macht die einzelnen Personen authentischer, da man den Beweggrund ausgeführter Handlungen besser versteht.

Der Autor versucht stets seinen Text mit Stilmitteln zu unterstreichen, egal ob mit Monologen oder mit präzisen, elliptischen Sätzen, die den Leser/die Leserin noch mehr fesseln, obwohl einen die Geschichte ohnehin schon in ihren Bann zieht.

 

Dem Autor gelingt es sehr gut Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten. Besonders empfehlenswert ist das Buch für LeserInnen, die nach einem anstrengenden Tag abschalten und in eine andere Welt eintauchen möchten.

 

Alles in Allem ein gelungener Thriller!

 

In the course of the Presidency of the Council of the European Union currently held by Austria, staff and student representatives of HTL Rennweg were delighted to host a delegation of representatives from various European ministries of education, on October 5th, 2018.

 

After a short welcome speech and presentation of our school’s educational offer provided by our headmaster DI Gerhard Jüngling, the delegation went on a tour through our school.

Student representatives of the IT and Mechatronics department guided the guests through our state-of-the-art workshops and well-furnished laboratories, and were happy to communicate and answer all their questions in English.

 

We’re proud that our school is considered a model school and that it was selected to host this international delegation.

Im Rahmen des Werkstättenunterrichts wurden wieder einige interessante Projekte realisiert

 

Wetterstation

Beim Projekt Wetterstation wird über einen DHT 11 Sensor die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur eingelesen.

Danach wird je nach Eingabe im Programm, die Luftfeuchtigkeit, oder die Temperatur auf zwei 7 Segmentanzeigen dargestellt.

Die Ansteuerung erfolgt über einen Arduino Uno, der die Werte vom DHT 11 Sensor bekommt, diese mit dem zuvor geschriebenem Programm verarbeitet und anschließend die jeweiligen Segmente der darzustellenden Zahl zum Leuchten bringt.

 

Roulette-Würfel

Beim Projekt Roulette-Würfel steuert der Microcontroller (Arduino Uno R3) sieben LEDs, die die Augen bei einem Würfel darstellen sollen.

Der Ablauf der Würfelsymbole ist ähnlich wie bei einem Roulette, die LEDs zeigen, sobald der Arduino an einer Spannungsquelle angeschlossen ist, zufällige Würfelsymbole an bis man einen Taster drückt. Der Taster stoppt den Durchlauf und somit bleibt es bei einem Würfelsymbol stehen. Nachdem man den Taster nicht mehr drückt, läuft der Ablauf wieder weiter.

 

Rollbandanzeige

Es wird eine Rollbandautomatik, wie sie im Schnellbahntriebwagen ÖBB B4hET 4020 ursprünglich verbaut war, realisiert

Das Modell besteht aus einem Holzkasten indem die gesamte Mechanik und Elektronik untergebracht sind. Die Ansteuerung erfolgt über einen Arduino der die beiden Motoren ansteuert. Über den PC werden die Fahrzielnummern eingegeben. Die Anzeige verfügt zusätzlich über eine Hintergrundbeleuchtung die über einen Schalter an der Rückseite ein bzw. ausgeschaltet werden kann. Die Anzeige kann über 44 verschiedene Fahrziele anzeigen, wobei alle Originalziele der in Floridsdorf stationierten Triebwagen und einige Scherzziele vorhanden sind.

 

 

MIDI EINGABEGERÄT MIT 8 TASTERN UND
4 SCHIEBEPOTENTIOMETERN

Mit 8 Tastern und 4 Schiebepotentiometer soll Sound und Licht gesteuert werden. Mit der Verbindung zu einem Laptop könenn verschiedene Lichtprogramme bzw. Soundeinstellungen eingestellt werden.

Auch heuer war die HTL3r auf der L14, der Messe für Schule und Beruf ab 14, in der Arbeiterkammer vertreten. Frau Prof. Fastenbauer wurde von den Schülervertretern Jeremias Topolnik und Michael Kudler tatkräftig unterstützt. Es gab wieder zahlreiche Besucher, die viele Details über die Ausbildung an der HTL wissen wollten und uns auch am TOFT besuchen werden.