Von 15. bis 19. Oktober fand im Zuge der IKT-Sicherheitskonferenz des Bundesheeres zum siebenten Mal das Finale der ACSC (Austria Cybersecurity Challenge) statt. Nach vier Qualifikationsmonaten wurden 20 Teilnehmer – von über 400 – zum Finale nach Alpbach eingeladen. Ein Schüler der HTL Rennweg hat es bis ins Finale geschafft: Lorenz Stechauner aus der 4CN.

Es gab je zwei Teams in den Kategorien Schüler und Studenten zu je fünf Personen, welche gegeneinander angetreten sind. Neun Stunden dauerte der Wettbewerb, bei dem es nicht genügte, lediglich die insgesamt 18 Aufgaben zu lösen, auch das Taktieren war ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbes – Nachdem das Gegnerteam eine Aufgabe gelöst hatte, hatte das eigene Team nur noch eine Stunde Zeit, um die selbe Aufgabe zu lösen, sonst würden die Punkte für diese Aufgabe verfallen. So war es immer ein spannendes Rennen zwischen den Teams.

Nach neun anstrengenden Stunden konnte das Team unseres Finalisten aber doch als Siegerteam in der Kategorie Schüler hervorgehen. Das Team besteht aus Julian Kaufmann (HTL Kaindorf), Hassan Mohamad (FH St.Pölten), Lorenz Stechauner (HTL Rennweg), Adrian Kaiser (HTL Griesskirchen) und Michael Wedl (HTL Krems).

Am 22.10.2018 besuchte die 3BF im Schwerpunkt “Netzwerktechnik” eine Präsentation von A1, bei der die neue Mobilfunkgeneration 5G mit zwei Anwendungen im Bereich “Augmented Reality” und Bildverarbeitung gezeigt wurde. Anhand von praxisnahen Beispielen wurde den Schülern demonstriert, welche neuen Möglichkeiten 5G mit sich bringen könnte. So wurde etwa vorgeführt, wie in Zukunft ein Servicemitarbeiter an einem Mobilfunkmasten mit einem Techniker im Büro über eine Datenbrille kommunizieren könnte. Besonderes Interesse zeigten die Schüler am Aufbau einer 5G Teststrecke mit einer “Smart Antenna”, die abhängig vom Ort des Empfängers die Richtcharakteristik ändert. Wir sind schon auf die Einführung des neuen Standards gespannt, der vor allem riesige Datenraten bis zu 10 Gbps ermöglichen wird.

Vom 20.-22.9.2018 unternahm die 3AM eine Klassenfahrt nach München mit KV Prof. Stracke-Weiß und Prof. Groß. Hören wir die Stimmen der Schülerinnen und Schüler dazu.

Öffis: „Nach der 1. Fahrt mit den deutschen Öffis erkannten wir, dass die Verspätungen hier extremer waren als bei uns“.

Zimmer/Frühstück: „Als wir Probleme mit unserem Zimmer hatten, war das Personal so freundlich, uns ein neues Zimmer zu geben.“ „Das Frühstück war für den Preis eigentlich sehr akzeptabel.“ „Trotz negativer Aspekte des Hotels konnten wir eigentlich ganz gut schlafen.“ „Am nächsten Morgen genossen wir ein überraschend gutes Frühstück, um gestärkt die Führung durch das BMW Werk absolvieren zu können.“

BMW Werk: „Das BMW-Wert beeindruckte mit seinen endlosen Hallen der Automatisierung. Roboter erledigen hier die Arbeit für Menschen.“ -„…. dort haben wir bei der fast vollautomatisierten Herstellung der Karosserie und des Motorblocks zugeschaut. Das Besondere an diesem BMW Werk ist, dass hier auch die Sitze hergestellt werden“. „Die Roboter waren sehr faszinierend, überhaupt, weil wir auch selbst damit in der Schule zu tun haben.“

Allianz Arena: „Am 1. Tag sind wir in die Allianz Arena gefahren, am Beeindruckendsten war die Akustik im Stadion. Cool war es auch die Spielerkabinen zu sehen.“ „In der Allianz Arena wurden wir kompetent durch das Stadion geführt und in der Erlebniswelt haben wir im Kinderbereich Fußball gespielt und hatten viel Spaß dabei.“ „…wurden wir über die Geschichte des FC Bayern München aufgeklärt.“

Deutsches Museum: „Am bitterkalten Sonntagmorgen brachen wir fröstelnd zum Deutschen Museum auf. Dort bekamen wir Einblick in modernste Energietechnologien.“ „… und das Deutsche Museum sind uns positiv in Erinnerung geblieben.“ „…hatten eine Führung durch die Sonderausstellung: Energie.Wenden.“

VR Abend: „…hat uns sehr gut gefallen, wir konnten eine neue Spielart testen.“ „Unser Highlight war das VR Café. Da war es cool, dass es verschiedene Spiele gab und man auch in Teams spielen konnte.“ „Alle waren fasziniert vom Zombie-Shooter, aber nur eine Gruppe konnte die Mission beenden.“

Essen: „Am Abend waren wir im Hofbräuhaus, wo wir nach langer Platzsuche ein deftiges Abendessen genossen.“

Fazit: „Die Tage in München waren im Großen und Ganzen sehr schön und interessant.“ 😊

Schüler der HTL waren am FR 14.09. an der TU. Es ergab sich die Möglichkeit selbst im chemischen Labor tätig zu werden und unter Aufsicht chemische
Arbeitsweisen an der TU-Wien kennen zu lernen. Dabei wurde ein Farbstoffgemisch
chromatographisch getrennt und eine quantitative Analyse mittels Photometer durchgeführt.
Außerdem wurde Aspirin hergestellt und gereinigt.

 

Das Projektteam „Smart Cup“ belegte heuer bei Jugend Innovativ in der Kategorie Engineering den ersten Platz und gewann zusätzlich einen Reisepreis zur Castic 2018 in Chongqing.  Dieser Wettbewerb – ein Science Contest – fand nun von14.-20. August 2018 statt, das Team hat in der Kategorie Engineering Science teilgenommen und ist schlussendlich auf dem 1. Platz gelandet.
Unser Bundesminister Univ.Prof. Dr. Heinz Faßmann hat dem Team und seinen Betreuern bereits gratuliert.
Wir gratulieren ebenfalls herzlich zu diesem großen internationalen Erfolg!

dig

Bereits um 05:00 (!) trafen sich die 8 Teilnehmer aus der 3BM und Prof. Komenda beim Stadioncenter, um die Busreise nach Pirovac, Kroatien anzutreten. Dort wartete eine 44ft Segelyacht auf uns, mit der wir die kroatische Inselwelt erkunden wollten.

Wir waren nicht als Passagiere auf dem Boot, sondern als Crew, die sämtliche Aufgaben am Schiff übernahm: Navigation mit Kompass und Karte (zum Glück haben wir bei Prof. Redl aufgepasst), Steuerung des Schiffes bei Flaute und steifem Wind (7Bf, 30kt, 55km/h), alle Segelmanöver bis hin zum „man over board“ Manöver (der A-Schein im Vorjahr hat sich echt ausgezahlt). Natürlich war auch die Kombüse unser Revier – und da sollte es uns richtig gut gehen: Calamari fritti, Spagetti con cozze, Miesmuscheln in Weinsauce, selbst gebackenes Brot, … es fehlte an nichts.

Auch der Wind ließ sich nicht lumpen: Die Bora, ein kräftiger NW Wind blies fast die ganze Woche. So konnten wir jeden Tag mit Wind und Wellen spielen und tüchtig Strecke machen. Die Nächte verbrachten wir vor Anker in geschützten Buchten, besuchten aber auch die Marinas von Skradin (Krka – Wasserfälle) und Zadar. Mehr als 170 nm (330km) waren wir in der Woche unterwegs, mehr als 2/3 der Strecke sind wir gesegelt!

Dank der umsichtigen (Schiffs-) Führung durch Prof. Komenda, erreichten wir sowohl den Hafen von Pirovac als auch Wien – wenn auch mit 3h Verspätung – wohlbehalten. „Von allen Wochen die ich bisher hatte, was das sicherlich eine der Besten!“ [M.M.]

Ob wir diese Reise im nächsten Jahr wiederholen können?

Das Schi(e)ff macht seinem Namen alle Ehre (20° Schräglage, 7,6kt Fahrt und ein Grinsen im Gesicht)

Seeschlacht in der Küche – Calamari fritti, frisch zubereitet

Food Porn vom Feinste

Leuchtturm von Sestrica Mela in den Kornaten

Krka Fälle

Ein Abend in Vela Luka bei Murta – einfach genial

„Oh yes, I’m the great pretender“ [Queen] – man zeigt was man hat, 135m² buntes Tuch

Blue C mit Crew – nach vollbrachter Tat