Fachschule Informationstechnik

Fachschule Informationstechnik

Die neue Fachschule mit verstärkter Berufsausbildung und Spezialisierung tritt mit Herbst 2016 neu in Kraft und wurde von unserem Standort wesentlich mitgestaltet. An unserer Fachschule für Informationstechnik vermitteln wir den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse aus den Bereichen der Computertechnik sowie aktuelle Themen der Informatik wie Netzwerktechnik und Medientechnik. Ein Schwerpunkt ist dabei auch die Vermittlung von handwerklichen Fähigkeiten im Zusammenhang mit EDV-Systemen. Vollkommen neu ist auch die Wahlmöglichkeit der Schülerinnen und Schüler ab dem 5. Semester. So können mit starker Verschränkung mit der Fachpraxis, nach Wahl der Schülerin bzw. des Schülers, die Zweige Netzwerktechnik oder Medientechnik gewählt werden um sich gezielt vertiefen zu können, bzw. andererseits optimal auf die Berufswahl vorbereiten zu können. Dieses neuartige Konzept ist in den Fachschulen mit Betriebspraktikum einzigartig und soll eine noch bessere Vorbereitung auf die Berufswelt ermöglichen.

Betriebspraktikum

Nach drei Jahren an der Schule absolvieren die Schülerinnen und Schüler im letzten Schuljahr ein geblocktes Praktikum von September bis November in einem facheinschlägigen Betrieb, während die Monate danach in ebenfalls geblockter Form weiterhin dem Unterrichtsgeschehen in der Schule und der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit und –prüfungen vorbehalten sind. Viele unserer Schüler werden nach erfolgreicher Abschlussprüfung von den jeweiligen Praktikums-Betrieben in ein dauerndes Arbeitsverhältnis übernommen.

Der Schüler soll

  • am Arbeitsplatz im Betrieb die im fachtheoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen ergänzen und vervollkommnen;
  • in geführter Form und selbständiger Arbeit berufsspezifische Tätigkeiten des Fachgebietes ausführen und fachliche, arbeitsorganisatorische und persönlichkeitsfestigende Erfahrungen der Berufswirklichkeit sammeln können;
  • Arbeitsvorgänge im Berufsbereich kennenlernen und fachliches Wissen und fachliche Fertigkeiten in Hinblick auf berufspraktische Situationen verbessern und präzisieren.
  • MethodenAufbau- und Ablauforganisation am Arbeitsplatz; Berichtswesen (Form und Inhalt; Führen laufender Aufzeichnungen; Ausarbeitung eines Praktikumsberichtes). Qualitätsbewußtsein. Ergonomie und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz.Übungen in praktischer Arbeit zur Vertiefung der wirtschaftlichen, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung aus dem Ausbildungsbereich der Pflichtgegenstände „Grundlagen von Betriebssystemen“, „Grundlagen der Netzwerktechnik“, „Grundlagen der Telekommunikationstechnik“ und „Hardware-Laboratorium“.

    Stundentafel

    <script>

    Semester1.2.3.4.5. 6.7.SUMME
    Religion222222113
    Deutsch und Kommunikation333322218
    Englisch22222212
    Geschichte und Politische Bildung22116
    Bewegung und Sport222222113
    Angewandte Mathematik22222212
    Naturwissenschaftl. Grundlagen224
    Fachtheorie und Fachpraxis
    Unternehmensführung22219
    Betriebstechnik und Projekte333315
    Informationssysteme333333321
    Medientechnik33333318
    Systemtechnik33333318
    Systemtechnik – Computerpraktikum66221118
    Netzwerktechnik3333336
    Netzwerktechnik – Computerpraktikum221118
    Betriebspraxis2020

    Pflichtgegenstände der Ausbildungsschwerpunkte
    Semester1. 2. 3. 4.5.6.7.SUMME
    Medientechnik55414
    Netzwerktechnik55414
    Soziale und personale Kompetenz (Verbindl. Übung)11114
    SUMME34343333353535239

    Wesentliche Inhalte des neuen Fachschulmodells

    Nach dreijährigem schulischen Lernen werden die Schüler im siebten Semester in einen facheinschlägigen Betrieb wechseln, um dort ein 10 – 12 wöchiges Betriebspraktikum zu absolvieren. Nach Ende des siebten Semesters erfolgt die Abschlussprüfung, welche schriftliche Klausuren in Deutsch sowie im Fachgebiet, die Präsentation einer vom Schüler außerhalb des Unterrichts erarbeiteten  Abschlussarbeit sowie zwei mündliche Teilprüfungen vorsieht. Durch das Betriebspraktikum, das mit ausgereiften Vorkenntnissen aus drei Jahren theoretischer und praktischer Lerntätigkeit angetreten wird, wird der Übergang in die Berufspraxis erleichtert und werden noch vor der Abschlussprüfung Erfahrungen mit der realen Arbeitswelt gemacht. Sie können bei der späteren Arbeitssuche wertvoll sein. Der fließende Übergang in den Beruf wird als wesentlichste Neuerung dieses Fachschulmodells betrachtet.Ungefähr die Hälfte der Ausbildung findet in Labors, Werkstättenlabors und Werkstätten statt. Eine verstärkte Sprach- und Fremdsprachenausbildung soll Defizite aus dem bisherigen Schulbesuch ausgleichen helfen.Auch in der Arbeits- und Vermittlungsdidaktik des Lehrstoffes gibt es neue Ansätze:

  • Problemorientiertes, aufgabenbezogenes Arbeiten: Spezialwissen soll am Objekt (anschauliche Produkte aus dem fachpraktischen Unterricht) oder im Projekt (in höheren Klassen) vollzogen werden;
  • Schwerpunkte auf Anschaulichkeit und konkrete Modellvorstellungen;
  • Der fachtheoretische – und fachpraktische Unterricht werden inhaltlich und zeitlich eng miteinander verbunden; es wird dabei versucht, Theorie und praktische Arbeit parallel zu führen und in einem überschaubaren Zeitraum (2 Wochen) abzuhandeln;
  • Neue Lerntechniken und vermehrte „Trainingsphasen“, vor allem auch in den Sprachgegenständen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zum Erreichen ganz konkreter Ziele.
  • Veränderte Beurteilungsformen, die mehrere Chancen eröffnen, um das Lehrziel erreichen zu können.
  • Teamarbeit und laufende Betreuung während des Technikerpraktikums.
  • Wie an jedem technischen Schulstandort wird versucht, den Computer und entsprechende Softwareprodukte als Werkzeuge für viele allgemeinbildenden und fachlichen Gegenstände einzusetzen. Informationsbeschaffung über das Internet, die Verwendung von E-Mails als Kommunikationsmittel, vor allem aber auch umfassende Branchensoftware (CAD- oder CAM-Softwarelösungen) werden zunehmend in den Schulalltag integriert.

    Aufnahmebedingungen

    Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS bzw. AHS-Unterstufe oder der Polytechnischen Schule. Absolventen der NMS müssen, sofern sie in den Gegenständen Deutsch bzw. Englisch bzw. Mathematik in grundlegender Allgemeinbildung unterrichtet wurden und mit „Genügend“ beurteilt wurden im jeweiligen Gegenstand eine Aufnahmeprüfung ablegen.Informell wäre eine grundlegende Kenntnis mathematischer und physikalischer Grundlagen und solides technisches Interesse nützlich.

    Berufsmöglichkeiten

    Die Fachschule bietet eine Berufsausbildung, die von der beruflichen Qualifikation her einem Lehrabschluss in einem facheinschlägigen Handwerk oder Gewerbe gleichzusetzen ist. Nach entsprechender beruflicher Praxis kann man nach zwei Jahren Arbeit zu einer Meisterprüfung antreten und damit einen eigenen Betrieb gründen.

    Nach erfolgreicher Absolvierung der Abschlussprüfung kann ein zwei- (Tagesform) oder dreijähriges Kolleg (Abendform) besucht werden, welches mit einer facheinschlägigen Diplom- und Reifeprüfung abschließt

    Downloads

    Nutzen Sie die Zeit und melden Sie sich sofort bei uns an.

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    Betriebspraktikum

    Nach drei Jahren an der Schule absolvieren die Schülerinnen und Schüler im letzten Schuljahr ein geblocktes Praktikum von September bis November in einem facheinschlägigen Betrieb, während die Monate danach in ebenfalls geblockter Form weiterhin dem Unterrichtsgeschehen in der Schule und der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit und –prüfungen vorbehalten sind. Viele unserer Schüler werden nach erfolgreicher Abschlussprüfung von den jeweiligen Praktikums-Betrieben in ein dauerndes Arbeitsverhältnis übernommen.

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    Der Schüler soll

  • am Arbeitsplatz im Betrieb die im fachtheoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen ergänzen und vervollkommnen;
  • in geführter Form und selbständiger Arbeit berufsspezifische Tätigkeiten des Fachgebietes ausführen und fachliche, arbeitsorganisatorische und persönlichkeitsfestigende Erfahrungen der Berufswirklichkeit sammeln können;
  • Arbeitsvorgänge im Berufsbereich kennenlernen und fachliches Wissen und fachliche Fertigkeiten in Hinblick auf berufspraktische Situationen verbessern und präzisieren.
  • MethodenAufbau- und Ablauforganisation am Arbeitsplatz; Berichtswesen (Form und Inhalt; Führen laufender Aufzeichnungen; Ausarbeitung eines Praktikumsberichtes). Qualitätsbewußtsein. Ergonomie und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz.Übungen in praktischer Arbeit zur Vertiefung der wirtschaftlichen, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung aus dem Ausbildungsbereich der Pflichtgegenstände „Grundlagen von Betriebssystemen“, „Grundlagen der Netzwerktechnik“, „Grundlagen der Telekommunikationstechnik“ und „Hardware-Laboratorium“.


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    Stundentafel

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    Semester1.2.3.4.5. 6.7.SUMME
    Religion222222113
    Deutsch und Kommunikation333322218
    Englisch22222212
    Geschichte und Politische Bildung22116
    Bewegung und Sport222222113
    Angewandte Mathematik22222212
    Naturwissenschaftl. Grundlagen224
    Fachtheorie und Fachpraxis
    Unternehmensführung22219
    Betriebstechnik und Projekte333315
    Informationssysteme333333321
    Medientechnik33333318
    Systemtechnik33333318
    Systemtechnik – Computerpraktikum66221118
    Netzwerktechnik3333336
    Netzwerktechnik – Computerpraktikum221118
    Betriebspraxis2020

    Pflichtgegenstände der Ausbildungsschwerpunkte
    Semester1. 2. 3. 4.5.6.7.SUMME
    Medientechnik55414
    Netzwerktechnik55414
    Soziale und personale Kompetenz (Verbindl. Übung)11114
    SUMME34343333353535239



    Wesentliche Inhalte des neuen Fachschulmodells

    Nach dreijährigem schulischen Lernen werden die Schüler im siebten Semester in einen facheinschlägigen Betrieb wechseln, um dort ein 10 – 12 wöchiges Betriebspraktikum zu absolvieren.Nach Ende des siebten Semesters erfolgt die Abschlussprüfung, welche schriftliche Klausuren in Deutsch sowie im Fachgebiet, die Präsentation einer vom Schüler außerhalb des Unterrichts erarbeiteten  Abschlussarbeit sowie zwei mündliche Teilprüfungen vorsieht.Durch das Betriebspraktikum, das mit ausgereiften Vorkenntnissen aus drei Jahren theoretischer und praktischer Lerntätigkeit angetreten wird, wird der Übergang in die Berufspraxis erleichtert und werden noch vor der Abschlussprüfung Erfahrungen mit der realen Arbeitswelt gemacht. Sie können bei der späteren Arbeitssuche wertvoll sein. Der fließende Übergang in den Beruf wird als wesentlichste Neuerung dieses Fachschulmodells betrachtet.Ungefähr die Hälfte der Ausbildung findet in Labors, Werkstättenlabors und Werkstätten statt. Eine verstärkte Sprach- und Fremdsprachenausbildung soll Defizite aus dem bisherigen Schulbesuch ausgleichen helfen.Auch in der Arbeits- und Vermittlungsdidaktik des Lehrstoffes gibt es neue Ansätze:

  • Problemorientiertes, aufgabenbezogenes Arbeiten: Spezialwissen soll am Objekt (anschauliche Produkte aus dem fachpraktischen Unterricht) oder im Projekt (in höheren Klassen) vollzogen werden;
  • Schwerpunkte auf Anschaulichkeit und konkrete Modellvorstellungen;
  • Der fachtheoretische – und fachpraktische Unterricht werden inhaltlich und zeitlich eng miteinander verbunden; es wird dabei versucht, Theorie und praktische Arbeit parallel zu führen und in einem überschaubaren Zeitraum (2 Wochen) abzuhandeln;
  • Neue Lerntechniken und vermehrte „Trainingsphasen“, vor allem auch in den Sprachgegenständen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zum Erreichen ganz konkreter Ziele.
  • Veränderte Beurteilungsformen, die mehrere Chancen eröffnen, um das Lehrziel erreichen zu können.
  • Teamarbeit und laufende Betreuung während des Technikerpraktikums.
  • Wie an jedem technischen Schulstandort wird versucht, den Computer und entsprechende Softwareprodukte als Werkzeuge für viele allgemeinbildenden und fachlichen Gegenstände einzusetzen. Informationsbeschaffung über das Internet, die Verwendung von E-Mails als Kommunikationsmittel, vor allem aber auch umfassende Branchensoftware (CAD- oder CAM-Softwarelösungen) werden zunehmend in den Schulalltag integriert.


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    Aufnahmebedingungen

    Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS bzw. AHS-Unterstufe oder der Polytechnischen Schule. Absolventen der NMS müssen, sofern sie in den Gegenständen Deutsch bzw. Englisch bzw. Mathematik in grundlegender Allgemeinbildung unterrichtet wurden und mit „Genügend“ beurteilt wurden im jeweiligen Gegenstand eine Aufnahmeprüfung ablegen.Informell wäre eine grundlegende Kenntnis mathematischer und physikalischer Grundlagen und solides technisches Interesse nützlich.


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    Berufsmöglichkeiten

    Die Fachschule bietet eine Berufsausbildung, die von der beruflichen Qualifikation her einem Lehrabschluss in einem facheinschlägigen Handwerk oder Gewerbe gleichzusetzen ist. Nach entsprechender beruflicher Praxis kann man nach zwei Jahren Arbeit zu einer Meisterprüfung antreten und damit einen eigenen Betrieb gründen.

    Nach erfolgreicher Absolvierung der Abschlussprüfung kann ein zwei- (Tagesform) oder dreijähriges Kolleg (Abendform) besucht werden, welches mit einer facheinschlägigen Diplom- und Reifeprüfung abschließt



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    Nutzen Sie die Zeit und melden Sie sich sofort bei uns an.


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    Betriebspraktikum

    Nach drei Jahren an der Schule absolvieren die Schülerinnen und Schüler im letzten Schuljahr ein geblocktes Praktikum von September bis November in einem facheinschlägigen Betrieb, während die Monate danach in ebenfalls geblockter Form weiterhin dem Unterrichtsgeschehen in der Schule und der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit und –prüfungen vorbehalten sind. Viele unserer Schüler werden nach erfolgreicher Abschlussprüfung von den jeweiligen Praktikums-Betrieben in ein dauerndes Arbeitsverhältnis übernommen.

    Der Schüler soll

    • am Arbeitsplatz im Betrieb die im fachtheoretischen und praktischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen ergänzen und vervollkommnen;
    • in geführter Form und selbständiger Arbeit berufsspezifische Tätigkeiten des Fachgebietes ausführen und fachliche, arbeitsorganisatorische und persönlichkeitsfestigende Erfahrungen der Berufswirklichkeit sammeln können;
    • Arbeitsvorgänge im Berufsbereich kennenlernen und fachliches Wissen und fachliche Fertigkeiten in Hinblick auf berufspraktische Situationen verbessern und präzisieren.

    Methoden

    Aufbau- und Ablauforganisation am Arbeitsplatz; Berichtswesen (Form und Inhalt; Führen laufender Aufzeichnungen; Ausarbeitung eines Praktikumsberichtes). Qualitätsbewußtsein. Ergonomie und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz.

    Übungen in praktischer Arbeit zur Vertiefung der wirtschaftlichen, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung aus dem Ausbildungsbereich der Pflichtgegenstände „Grundlagen von Betriebssystemen“, „Grundlagen der Netzwerktechnik“, „Grundlagen der Telekommunikationstechnik“ und „Hardware-Laboratorium“.

    Stundentafel

    Semester1.2.3.4.5. 6.7.SUMME
    Religion222222113
    Deutsch und Kommunikation333322218
    Englisch22222212
    Geschichte und Politische Bildung22116
    Bewegung und Sport222222113
    Angewandte Mathematik22222212
    Naturwissenschaftl. Grundlagen224
    Fachtheorie und Fachpraxis
    Unternehmensführung22219
    Betriebstechnik und Projekte333315
    Informationssysteme333333321
    Medientechnik33333318
    Systemtechnik33333318
    Systemtechnik – Computerpraktikum66221118
    Netzwerktechnik3333336
    Netzwerktechnik – Computerpraktikum221118
    Betriebspraxis2020

    Pflichtgegenstände der Ausbildungsschwerpunkte

    Semester1. 2. 3. 4.5.6.7.SUMME
    Medientechnik55414
    Netzwerktechnik55414
    Soziale und personale Kompetenz (Verbindl. Übung)11114
    SUMME34343333353535239

    Wesentliche Inhalte des neuen Fachschulmodells

    Nach einem dreijährigen schulischen Lernen werden die Schüler in einen facheinschlägigen Betrieb wechseln und dort ein halbjähriges Betriebspraktikum in einem lokal angesiedelten Unternehmen absolvieren.

    Nach dem Praktikum erfolgt die Abschlussprüfung, die normale schulische Prüfungsgebiete (Deutsch, Fachprüfung) und eine Präsentation der praktischen Arbeiten oder die Ergebnisse der betrieblichen Tätigkeiten enthält.

    Durch das Betriebspraktikum, das mit ausgereiften Vorkenntnissen aus drei Jahren theoretischer und praktischer Lerntätigkeit angetreten wird, wird der Übergang in die Berufspraxis erleichtert und werden noch vor der Abschlussprüfung Erfahrungen mit der realen Arbeitswelt gemacht. Sie können bei der späteren Arbeitssuche wertvoll sein. Der fließende Übergang in den Beruf wird als wesentlichste Neuerung dieses Fachschulmodells betrachtet.

    Ungefähr die Hälfte der Ausbildung findet in Labors, Werkstättenlabors und Werkstätten statt. Eine verstärkte Sprach- und Fremdsprachenausbildung soll Defizite aus dem bisherigen Schulbesuch ausgleichen helfen.

    Auch in der Arbeits- und Vermittlungsdidaktik des Lehrstoffes gibt es neue Ansätze:

    • Problemorientiertes, aufgabenbezogenes Arbeiten: Spezialwissen soll am Objekt (anschauliche Produkte aus dem fachpraktischen Unterricht) oder im Projekt (in höheren Klassen) vollzogen werden;
    • Schwerpunkte auf Anschaulichkeit und konkrete Modellvorstellungen;
    • Der fachtheoretische – und fachpraktische Unterricht werden inhaltlich und zeitlich eng miteinander verbunden; es wird dabei versucht, Theorie und praktische Arbeit parallel zu führen und in einem überschaubaren Zeitraum (2 Wochen) abzuhandeln;
    • Neue Lerntechniken und vermehrte „Trainingsphasen“, vor allem auch in den Sprachgegenständen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern zum Erreichen ganz konkreter Ziele.
    • Veränderte Beurteilungsformen, die mehrere Chancen eröffnen, um das Lehrziel erreichen zu können.
    • Teamarbeit und laufende Betreuung während des Technikerpraktikums.

    Wie an jedem technischen Schulstandort wird versucht, den Computer und entsprechende Softwareprodukte als Werkzeuge für viele allgemeinbildenden und fachlichen Gegenstände einzusetzen. Informationsbeschaffung über das Internet, die Verwendung von E-Mails als Kommunikationsmittel, vor allem aber auch umfassende Branchensoftware (CAD- oder CAM-Softwarelösungen) werden zunehmend in den Schulalltag integriert.

    Aufnahmebedingungen

    Positiver Abschluss der 4. Klasse Hauptschule (erste und zweite Leistungsgruppe), AHS-Unterstufe oder der Polytechnischen Schule. Absolventen der Hauptschule müssen, sofern sie in den Gegenständen Deutsch bzw. Englisch bzw. Mathematik in der dritten Leistungsgruppe eingereiht waren, eine Aufnahmeprüfung ablegen.

    Informell wäre eine grundlegende Kenntnis mathematischer und physikalischer Grundlagen und solides technisches Interesse nützlich.

    Berufsmöglichkeiten

    Die Fachschule bietet eine Berufsausbildung, die von der beruflichen Qualifikation her einem Lehrabschluss in einem facheinschlägigen Handwerk oder Gewerbe gleichzusetzen ist. Nach entsprechender beruflicher Praxis kann man nach zwei Jahren Arbeit zu einer Meisterprüfung antreten und damit einen eigenen Betrieb gründen.

    Nach erfolgreicher Absolvierung der Abschlussprüfung kann ein zwei- (Tagesform) oder dreijähriges Kolleg (Abendform) besucht werden, welches mit einer facheinschlägigen Diplom- und Reifeprüfung abschließt

    Downloads

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