Steinerne Zeitzeugen der Geschichte

von Meister Pilgram, über Leonardo da Vinci bis Fischer von Erlach

Die 3AM begab sich am 17.12. auf Wiens Spuren der Vergangenheit.

Großteils abseits von Touristenpfaden erkundeten wir die Innenstadt um so manches Kleinod zu entdecken. Unsere Tour begann im „Roten Wien“ der 1920er Jahre mit dem Rabenhof, führte dann ins Herz der Stadt, dem Stephansdom und weiter zu Renaissancehinterhöfen, unterschiedlichen Kirchen, Erinnerungsstätten der Nationalsozialistischen Zeit und gipfelte in der Besichtigung des Prunksaals der Österreichischen Nationalbibliothek mit ihren 200 000 Büchern.

Das sagten die Schüler/Innen:

Den riesigen Komplex des Rabenhofs von innen zu sehen war sehr faszinierend.

Der Rabenhof war eine eigene Welt.

Die Nationalbibliothek war sehr groß und sah aus wie im Märchen.

Ich habe erstmals die verschiedenen Baustile betrachtet, die Wien zu bieten hat.

Die Nationalbibliothek war das Highlight. Das Deckengemälde und die verschiedenen Globen waren bemerkenswert.

Es war eindrucksvoll die Stephanskirche bis zum Hochalter besichtigen zu können.

Die steinerne Stiege der Kanzel war beeindruckend.

Das Längenmaß an der Fassade war mir nie zuvor aufgefallen.

Die griechisch- orthodoxe Kirche war interessant.

Wir besuchten viele interessante und geschichtsträchtige Orte und besprachen Architektur und Geschichte.

Diese Seite von Wien habe ich noch nie gesehen.

Am Interessantesten fand ich die 05 Inschrift am Stephansdom.